ELLIS ISLAND

Stairs of Separation

Anfang des 20. Jahrhunderts strömen Hundert Tausende von verarmten Familien aus Europa ins gelobte Land: Amerika. Vor allem Deutsche, Italiener, Iren, Skandinavier und Russen, hier vor allem Juden, kommen in großer Zahl auf der Flucht vor Verfolgung, aber vor allem auf der Suche nach einem besseren Leben. Sie treffen auf eine überforderte Verwaltung auf Ellis Island, die für die Erlaubnis der Immigration zuständig ist. Korruption und Bestechung sind im Spiel, wenn vor allem die ärmsten Einwanderer zum Teil wochenlang in „Quarantäne“ gehalten werden. 
Sie werden um den letzten Penny erpresst, wenn sie nicht schon vorab über die „Stairs of Separation“ (Treppen der Trennung) nach Europa zurückgeschickt wurden.

Einige junge Offiziere und Ärzte haben genug von der schlechten Behandlung der Immigranten und deren Ausplünderung und beginnen gegen die korrupten Chefs aufzubegehren. Sie werden unterstützt von ehemaligen Einwanderern und von einem bekannten Photographen, Lewis Hine, der die katastrophalen Bedingungen auf der Insel öffentlich macht.

Diese Story ist nicht nur bis heute in den USA hoch aktuell, wie die erbitterten Diskussionen über den Grenzzaun im Süden zeigen, sondern auch in Europa angesichts der dramatischen Ereignisse in Afrika und Nahost und die daraus resultierende gigantische Flüchtlingswelle.

Serie
Idee: Konrad Jay
Drehbuchautor: Dario Poloni
Berater Drehbuch: Michael Hirst
Kooperation mit Element-Pictures (The Favourite) und Mediabiz (Montreal) und Starlings-Entertainment (Santa Monica).
In Kooperation mit einem deutschen, einem italienischen und einem irischen Sender.